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SARS-CoV-2/COVID-19: News

Hier finden Sie (fast täglich) aktuelle News rund um das Thema SARS-CoV-2/COVID-19- soweit wie möglich thematisch sortiert (siehe linke Menüleiste) und chronologisch angeordnet.

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Etwa ein Fünftel der stationär behandelten Covid-19-Patienten sind verstorben

30.07.2020; Erste deutschlandweite Analyse auf Basis abgeschlossener Krankenhausfälle.

Etwa ein Fünftel der Covid-19-Patienten, die von Ende Februar bis Mitte April 2020 in deutschen Krankenhäusern aufgenommen wurden, sind verstorben. Bei Patienten mit Beatmung lag die Sterblichkeit bei 53 Prozent, bei denen ohne Beatmung mit 16 Prozent dagegen deutlich niedriger. Insgesamt wurden 17 Prozent der Patienten beatmet. Das sind zentrale Ergebnisse einer Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und der Technischen Universität Berlin, die jetzt im medizinischen Fachmagazin „The Lancet Respiratory Medicine“ veröffentlicht worden ist. Mehr dazu in der Pressemeldung von WIdO, DIVI und TU Berlin.

Vergleich: Europäische Gesundheitssysteme

16.07.2020; Das Wissenschaftliche Institut der PKV (WIP) hat die WIP-Studie „Vergleich europäischer Gesundheitssysteme in der Covid-19-Pandemie“ herausgegeben. In der Studie wird erörtert, wie die europäischen Gesundheitssysteme vor der Pandemie aufgestellt waren und wie die Länder auf Covid-19 reagiert haben. Außerdem geht die Studie der Frage nach, warum Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern Europas die Corona-Krise bisher so gut bewältigt habe. Die Studie ist auf der Opens external link in new windowWebsite vom WIP eingestellt (Download: 1 MB). Oder kann unentgeltlich als Druckversion bestellt werden. 

Eindeutiges "Nein" der VV zur „Liquiditätshilfe“

„Liquiditätshilfe“ zur Überbrückung der finanziellen Einbußen aufgrund der Corona-Pandemie keine Option - Vertreterversammlung (VV) der KZVN lehnt einstimmig (50-Ja-Stimmen) die Inanspruchnahme der Liquiditätshilfe für Vertragszahnärztinnen und Zahnärzte gemäß § 1 COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung (COVID-19-VSt-SchutzV) ab - 

Für die niedersächsischen Vertragszahnärzte ist die gesetzlich vorgesehene Liquiditätshilfe keine Option. Dies liegt an den Besonderheiten der Vertragsstrukturen im Bereich der KZVN (Zahlung von leistungsmengenunabhängigen Festbeträgen durch die Primärkassen).

Insofern war das einstimmige Votum der VV-Mitglieder nur folgerichtig. Weitergehende Infos zu dem Thema „Liquiditätshilfe“ veröffentlichen wir im Juni-Rundschreiben.

Rechtsgrundlage:
Die Beschlussfassung erfolgte auf schriftlichem Wege, da eine Sitzung der VV coronabedingt nicht stattfinden konnte. Rechtsgrundlage für das praktizierte schriftliche Abstimmungsverfahren ist das am 23.05.2020 in Kraft getretene Zweite Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite („Zweites Bevölkerungsschutzgesetz“). Dementsprechend ist das Abstimmungsergebnis als wirksamer und bindender Beschluss der Vertreterversammlung einzuordnen. Die Regelung zum schriftlichen Abstimmungsverfahren für die Vertreterversammlungen der KZVen und der KZBV tritt am 01.10.2020 wieder außer Kraft. Lesen Sie mehr dazu im Artikel "Vertreterversammlung der KZVN lehnt "Liquiditätshilfe" ab (NZB 06/2020, S. 5).

Sendung Visite

In der Sendung Visite (Ausgestrahlt am 19.05.2020, ab 20:15 Uhr) ging es u. a. um die Fragestellung:

Corona-Infektion beim Zahnarzt: Wie hoch ist das Risiko?

Den Beitrag (ab Sendeminute 41:20) finden Sie auf der Website des NDR 

COVID-19: FFP2-Schutzmasken akquiriert - und verteilt

20.04.2020; Die KZVN hat auf dem freien Markt FFP2-Schutzmasken akquirieren können. Rund 60.000 Stück an der Zahl. Mitarbeitende der KZVN "wuppen" Konfektionierung und Versand.

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Auskunft geben:

Fragen rund um die Themen Notfallbehandlung/Sicherstellung richten Sie bitte an die KZVN:

Tel.: 0511/8405-235

E-Mail: info(at)kzvn.de 

 

Sonstige Fragen richten Sie bitte an die ZKN:

E-Mail: praxisservice(at)zkn.de

Infos  Opens external link in new windowZKN-Website

Betrugsversuche mit gefälschten Rechnungen zur Abrechnung von Atemschutzmasken

19.06.2020; Das BMG hat darüber informiert, dass es offensichtlich gefälschte Rechnungen zur Abrechnung ohne Veranlassung gelieferter Atemschutzmasken gegeben hat.

Konkret wurde von zwei Fällen (einer in Bonn, einer in Berlin) berichtet, wo als Absender eine Alex Capital GmbH aus Neustadt anlässlich der Lieferung von Paketen mit jeweils 300 Einweg-Atemschutzmasken Rechnungen an Praxen verschickt hat, ohne dass es zuvor eine entsprechende Bestellung durch die angeschriebene Praxis gegeben hat.

Auf der Rechnung wurde zudem, was die Fälschung ersichtlich macht, das BMG ohne dessen Kenntnis und Zustimmung als Partner bezeichnet und das Logo des Ministeriums verwendet.

Hier finden Sie eine Kopie der gefälschten Rechnung (Anschrift geschwärzt).
 
Wir weisen daher darauf hin, dass dieses Schreiben in keinem Zusammenhang mit dem BMG steht.

COVID-19: Fallzahlen in Deutschland und weltweit

Die Fallzahlen in Deutschland und weltweit sind auf der Opens external link in new windowWebsite vom Robert-Koch-Institut (RKI) abrufbar. 

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