SARS-CoV-2/COVID-19: Schutzausrüstung

Dekontamination/Wiederverwendbarkeit FFP2-Masken

In Zusammenhang mit dem Versand von 15 FFP2 Masken an die Praxisstandorte hatten wir kommuniziert, dass eine “.. bis zu dreimalige Wiederaufbereitung …“ der Masken möglich sei (vgl. Anschreiben vom 20.04.2020).

Weitere Informationen u.a. zur praktischen Durchführung von „Dekontaminationsmaßnahmen“ von Schutzmasken haben beispielsweise das Robert-Koch-Institut (RKI), das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) sowie die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV) erarbeitet (siehe nachfolgende Links):

RKI: Mögliche Maßnahmen zum Ressourcen-schonenden Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken
(Stand. 14.04.2020)

BMAS/BMG: Einsatz von Schutzmasken in Einrichtungen des Gesundheitswesens
(Stand: 31.03.2020)

DGSV: Praktische Hinweise zur „Dekontamination“ (Stand: 05.04.2020) sind online zu finden unter: https://www.dgsv-ev.de/covid19/
Konkret wird dort ausgeführt, dass es im Gesundheitswesen anerkannte, etablierte, überwachbare und dokumentierbare Verfahrenstechniken gibt. „Dazu gehören z.B. das Vakuum-Dampf-Vakuum-Verfahren zur Dampfdesinfektion (VDV-Verfahren bei 105°C) oder die Dampfsterilisation (z.B. fraktioniertes Vakuumverfahren bei 121°C / 20min). Falls diese Programme bisher nicht angewendet werden, können diese Programme jederzeit und kurzfristig durch die Hersteller der Sterilisatoren aktiviert werden.“
(vgl. Punkt 5, „Praktikable und durchführbare Procedere für die Dekontamination von Masken in Einrichtungen des Gesundheitswesens“) 

(KZVN, 22.04.2020)

Tipps der Polizei zur Vermeidung von Diebstählen

15.04.2020; Leider wirkt sich die Corona-Krise auch auf die Entwicklung der Kriminaliät aus. Experten fürchten, dass manche Straftaten wie etwa Betrugsdelikte zunehmen werden. Auch der Diebstahl von aktuell besonders nachgefragten und nur schwierig zu beziehenden Produkten wie medizinischen Schutzmitteln häuft sich. Immer wieder werden auch aus Krankenhäusern und Praxen medizinische Hilfsmittel wie Schutzbrillen, Mundschutze, Desinfektionsmittel oder Einmalhandschuhe entwendet. Bitte beachten Sie daher die Tipps zur Vermeidung von Diebstählen - herausgegeben vom Landeskriminalamt Niedersachsen.   
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COVID-19: Hände-Desinfektionsmittel

15.04.2020; An Praxen der Kreisstelle Hannover der ZKN wurde am Mittwoch Hände-Desinfektionsmittel ausgegeben. Der Kammerpräsident, Henner Bunke, D.M.D./Univ. of Florida, und eine Mitarbeiterin seines Praxisteams gaben, unterstützt von zwei Mitarbeitern der KZVN - das Material aus.  Dazu wurde die Kantine der KZVN - ist momentan natürlich außer Betrieb - umfunktioniert.

 

 

Auskunft geben:

Fragen rund um die Themen Notfallbehandlung/Sicherstellung richten Sie bitte an die KZVN:

Tel.: 0511/8405-235

E-Mail: info(at)kzvn.de 

 

Sonstige Fragen richten Sie bitte an die ZKN:

E-Mail: praxisservice(at)zkn.de

Infos  Opens external link in new windowZKN-Website

GOZ-Extravergütung für Schutzausrüstung in Zahnarztpraxen

08.04.2020; Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID 19 stellt die Zahnarztpraxen vor immense Anforderungen, auch bei der Beschaffung von Schutzmaterial. Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) hat Gespräche mit dem PKV-Verband geführt, um die damit einhergehenden Mehrkosten für die Praxen aufzufangen. In ihrem gemeinsamen Beratungsforum für Gebührenordnungsfragen haben PKV und BZÄK mit Vertretern der Beihilfe eine schnelle und unbürokratische Hilfe vereinbart.  Eine Corona-Hygiene-Pauschale von 14,23 Euro pro Sitzung wurde verhandelt.
 Die Pauschale wird damit bei jeder Behandlung fällig, um die coronabedingten Mehraufwände der Zahnärzte auszugleichen.  Mehr dazu auf der Opens external link in new windowWebsite der BZÄK.

Vereinbarung Schutzausrüstung

KZBV & GKV-Spitzenverband:
Befristete Vereinbarung über die Ausstattung der Vertragszahnärzte mit zentral beschaffter Schutzausrüstung in Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) .
Inkrafttreten: 30.03.2020

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