Sie haben Interesse daran, Ihre Famulatur in einer Region mit einem besonderen zahnärztlichen Bedarf zu absolvieren?
Dann schauen Sie sich gerne die nachfolgenden Erfahrungsberichte der von uns und der Zahnärztekammer Niedersachsen (ZKN) geförderten Famulierenden an.
Erfahrungsbericht zur Famulatur
Durch die neue Approbationsordnung absolviert man im Rahmen des Zahnmedizinstudiums eine vierwöchige Famulatur, die ich in Ihlow, einer kleinen Gemeinde im Landkreis Aurich in Ostfriesland gemacht habe.
Besonders gut haben mir der nette Umgang miteinander und mit den Patienten und das breite Behandlungsspektrum, das von konservierenden Leistungen über kleine chirurgische Eingriffe bis hin zu komplexen prothetischen Arbeiten reichte, gefallen.
Am meisten überrascht hat mich, wie viele Patienten tatsächlich jeden Tag behandelt werden konnten und wie routiniert und schnell die Abläufe in der Praxis waren, im Vergleich zur Uni war das nochmal eine ganz andere Erfahrung.
Spannend fand ich auch, wie unterschiedlich die Patienten waren: von Kindern, bei denen gerade so der erste Zahn durchgebrochen war bis zu hochbetagten Patienten war alles dabei, was jeden Tag unterschiedlich und aufs Neue interessant gemacht hat.
Den Zeitpunkt nach dem siebten Semester würde ich immer wieder so wählen, weil ich so bereits erste eigene Patientenerfahrungen mitgebracht habe und die meisten Behandlungsschritte zumindest aus der Theorie kannte, gleichzeitig aber noch hilfreiche Tipps für die letzten Semester und das spätere Arbeitsleben bekommen konnte.
Auch die vier Wochen direkt am Stück zu machen, hat sich für mich als sinnvoll herausgestellt, denn so konnte ich bei zwei Patienten aufwändige prothetische Arbeiten von anfänglicher Präparation bis zur letztendlichen Fertigstellung begleiten.
Die Betreuung der Famulatur war perfekt, das Behandlungsteam hat sich extrem viel Zeit genommen, um all meine Fragen zu beantworten und mir möglichst viel zu erklären und zu zeigen. Außerdem haben wir in der letzten Woche noch eine Laborführung gemacht, die mir auch sehr gut gefallen hat!
Tatsächlich hat mich die Famulatur in meinem Wunsch, später auf dem Land zu praktizieren, bestärkt und ich blicke gerne auf die lehr- und abwechslungsreiche Zeit zurück!
Erfahrungsbericht zur Famulatur
Durch die neue Approbationsordnung absolviert man im Rahmen des Zahnmedizinstudiums eine vierwöchige Famulatur, die ich in Ihlow, einer kleinen Gemeinde im Landkreis Aurich in Ostfriesland gemacht habe.
Besonders gut haben mir der nette Umgang miteinander und mit den Patienten und das breite Behandlungsspektrum, das von konservierenden Leistungen über kleine chirurgische Eingriffe bis hin zu komplexen prothetischen Arbeiten reichte, gefallen.
Am meisten überrascht hat mich, wie viele Patienten tatsächlich jeden Tag behandelt werden konnten und wie routiniert und schnell die Abläufe in der Praxis waren, im Vergleich zur Uni war das nochmal eine ganz andere Erfahrung.
Spannend fand ich auch, wie unterschiedlich die Patienten waren: von Kindern, bei denen gerade so der erste Zahn durchgebrochen war bis zu hochbetagten Patienten war alles dabei, was jeden Tag unterschiedlich und aufs Neue interessant gemacht hat.
Den Zeitpunkt nach dem siebten Semester würde ich immer wieder so wählen, weil ich so bereits erste eigene Patientenerfahrungen mitgebracht habe und die meisten Behandlungsschritte zumindest aus der Theorie kannte, gleichzeitig aber noch hilfreiche Tipps für die letzten Semester und das spätere Arbeitsleben bekommen konnte.
Auch die vier Wochen direkt am Stück zu machen, hat sich für mich als sinnvoll herausgestellt, denn so konnte ich bei zwei Patienten aufwändige prothetische Arbeiten von anfänglicher Präparation bis zur letztendlichen Fertigstellung begleiten.
Die Betreuung der Famulatur war perfekt, das Behandlungsteam hat sich extrem viel Zeit genommen, um all meine Fragen zu beantworten und mir möglichst viel zu erklären und zu zeigen. Außerdem haben wir in der letzten Woche noch eine Laborführung gemacht, die mir auch sehr gut gefallen hat!
Tatsächlich hat mich die Famulatur in meinem Wunsch, später auf dem Land zu praktizieren, bestärkt und ich blicke gerne auf die lehr- und abwechslungsreiche Zeit zurück!
Erfahrungsbericht - Greta Büssing - Philipps-Universität Marburg
In der vorlesungsfreien Zeit zwischen dem siebten und achten Semester absolvierte ich eine zweiwöchige Famulatur in der Zahnarztpraxis „Goepel und Kollegen“ in Rhauderfehn.
Die Wahl dieses Standortes in Ostfriesland traf ich bewusst: Zum einen liegt die Region in der Nähe meiner Heimat, zum anderen wollte ich gezielt Einblicke in die zahnärztliche Versorgung im ländlichen Raum gewinnen. Rückblickend kann ich diese Entscheidung sehr empfehlen. Die Patientenstruktur ist vielfältig und umfasst Menschen unterschiedlichster Altersgruppen, beruflicher Hintergründe und Lebenssituationen, was den Praxisalltag besonders abwechslungsreich und lehrreich gestaltet.
Ich wurde von Beginn an sehr freundlich in das Praxisteam aufgenommen und konnte aktiv am Behandlungsalltag teilnehmen. Besonders positiv hervorzuheben ist die Offenheit der Patient*innen, die es mir ermöglichte, viele praktische Eindrücke zu sammeln und ein gutes Verständnis für die Abläufe in der Praxis zu entwickeln.
Ein großer Vorteil dieser Famulatur war die Breite des Behandlungsspektrums. Durch die Zusammenarbeit mit vier Behandler*innen erhielt ich Einblicke in verschiedene Fachbereiche und Herangehensweisen – von Implantologie über Prothetik bis hin zur modernen Endodontie. Dadurch konnte ich nicht nur fachlich profitieren, sondern auch unterschiedliche Behandlungsstile kennenlernen.
Ein besonderer Dank gilt der Förderung durch die KZVN, die mir die Durchführung dieser Famulatur erleichtert und somit einen wichtigen Beitrag zu meiner praktischen Ausbildung geleistet hat.
Rückblickend konnte ich in den zwei Wochen wertvolle fachliche und persönliche Erfahrungen sammeln. Die Famulatur hat mich in meinem Wunsch bestärkt, später im ländlichen Raum tätig zu sein, und verdeutlicht, dass das Arbeiten in den strukturschwächeren Region nicht nur möglich, sondern auch äußerst bereichernd ist.
Erfahrungsbericht zur Famulatur im Rahmen meines Zahnmedizinstudiums
Im Rahmen meines Zahnmedizinstudiums war ich verpflichtet, eine vierwöchige Famulatur zu absolvieren. Ich entschied mich dazu, diese in zwei Abschnitte von jeweils zwei Wochen aufzuteilen und in einer zahnärztlichen Praxis in einer von der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KZVN) als förderungsfähig eingestuften Region zu absolvieren.
Die Kontaktaufnahme mit Herrn Herrmann von der KZVN gestaltete sich sehr freundlich und unkompliziert. Besonders dankbar war ich für die finanzielle Unterstützung im Rahmen des Förderprogramms – eine willkommene Entlastung angesichts der hohen Kosten, die mit einem Zahnmedizinstudium einhergehen. Die Auszahlung erfolgte zügig nach Einreichung des Famulaturzeugnisses.
Als Mutter eines dreijährigen Sohnes und wohnhaft im ländlichen Raum um Nienburg (Weser) wählte ich zwei Praxen in den nahegelegenen Orten Stolzenau und Steimbke. Meine Famulaturen absolvierte ich in den vorlesungsfreien Zeiten des 5. und 6. Semesters. In dieser Zeit konnte ich wertvolle Einblicke in den Alltag einer ländlich gelegenen Zahnarztpraxis gewinnen.
Ein besonderer Aspekt der Famulatur war der regelmäßige Besuch mehrerer Altenheime in der Umgebung. Etwa einmal pro Woche wurden Patientinnen und Patienten direkt vor Ort behandelt, sofern es die Umstände zuließen.
Gerade für ältere Menschen, die nicht mehr mobil sind oder betreut werden müssen, ist diese Form der Versorgung essenziell. Beeindruckend war für mich die oftmals langjährige und vertrauensvolle Beziehung zwischen der Zahnärztin/dem Zahnarzt und den Patientinnen und Patienten – ein Zeichen für die besondere Bedeutung wohnortnaher, kontinuierlicher Betreuung.
Auch Kinder kamen in der Praxis nicht zu kurz: In regelmäßigen Abständen durften Kindergartengruppen aus benachbarten Ortschaften die Praxis besuchen. Auf spielerische Weise wurde ihnen die Angst vor dem Zahnarzt genommen und gleichzeitig ein Bewusstsein für Zahngesundheit vermittelt.
Das Praxisteam war geprägt von einer familiären Atmosphäre und langjährigen Mitarbeiterinnen. Ich wurde freundlich aufgenommen und konnte mich aktiv einbringen. Diese positiven Erfahrungen haben meinen Wunsch gestärkt, später ebenfalls in einer ländlichen Region zahnärztlich tätig zu sein.
Insgesamt blicke ich auf eine sehr lehrreiche und bereichernde Zeit zurück, in der ich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich viel gelernt habe.
Erfahrungsbericht zur Famulatur im Rahmen meines Zahnmedizinstudiums
Im Rahmen meines Zahnmedizinstudiums war ich verpflichtet, eine vierwöchige Famulatur zu absolvieren. Ich entschied mich dazu, diese in zwei Abschnitte von jeweils zwei Wochen aufzuteilen und in einer zahnärztlichen Praxis in einer von der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KZVN) als förderungsfähig eingestuften Region zu absolvieren.
Die Kontaktaufnahme mit Herrn Herrmann von der KZVN gestaltete sich sehr freundlich und unkompliziert. Besonders dankbar war ich für die finanzielle Unterstützung im Rahmen des Förderprogramms – eine willkommene Entlastung angesichts der hohen Kosten, die mit einem Zahnmedizinstudium einhergehen. Die Auszahlung erfolgte zügig nach Einreichung des Famulaturzeugnisses.
Als Mutter eines dreijährigen Sohnes und wohnhaft im ländlichen Raum um Nienburg (Weser) wählte ich zwei Praxen in den nahegelegenen Orten Stolzenau und Steimbke. Meine Famulaturen absolvierte ich in den vorlesungsfreien Zeiten des 5. und 6. Semesters. In dieser Zeit konnte ich wertvolle Einblicke in den Alltag einer ländlich gelegenen Zahnarztpraxis gewinnen.
Ein besonderer Aspekt der Famulatur war der regelmäßige Besuch mehrerer Altenheime in der Umgebung. Etwa einmal pro Woche wurden Patientinnen und Patienten direkt vor Ort behandelt, sofern es die Umstände zuließen.
Gerade für ältere Menschen, die nicht mehr mobil sind oder betreut werden müssen, ist diese Form der Versorgung essenziell. Beeindruckend war für mich die oftmals langjährige und vertrauensvolle Beziehung zwischen der Zahnärztin/dem Zahnarzt und den Patientinnen und Patienten – ein Zeichen für die besondere Bedeutung wohnortnaher, kontinuierlicher Betreuung.
Auch Kinder kamen in der Praxis nicht zu kurz: In regelmäßigen Abständen durften Kindergartengruppen aus benachbarten Ortschaften die Praxis besuchen. Auf spielerische Weise wurde ihnen die Angst vor dem Zahnarzt genommen und gleichzeitig ein Bewusstsein für Zahngesundheit vermittelt.
Das Praxisteam war geprägt von einer familiären Atmosphäre und langjährigen Mitarbeiterinnen. Ich wurde freundlich aufgenommen und konnte mich aktiv einbringen. Diese positiven Erfahrungen haben meinen Wunsch gestärkt, später ebenfalls in einer ländlichen Region zahnärztlich tätig zu sein.
Insgesamt blicke ich auf eine sehr lehrreiche und bereichernde Zeit zurück, in der ich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich viel gelernt habe.
Meine Famulatur in Bad Eilsen – Erfahrungen in einer Region mit besonderem zahnärztlichem Bedarf
Im Rahmen meines Zahnmedizinstudiums durfte ich in diesem Jahr eine vierwöchige Famulatur in der Zahnarztpraxis am Kurpark in Bad Eilsen absolvieren.
Diese Famulatur wurde durch die Kassenzahnärztliche Vereinigung Niedersachsen finanziell gefördert – eine Unterstützung, die mir die Möglichkeit eröffnete, mich voll und ganz auf meine praktische Ausbildung zu konzentrieren und die wertvollen Erfahrungen vor Ort bestmöglich zu nutzen.
Ich habe mich bewusst für die Region entschieden, da sie heimatnah liegt und ich mir sehr gut vorstellen kann, später auch hier als Zahnärztin tätig zu sein.
Gerade Bad Eilsen und die umliegenden Orte sind ländlich geprägt und zeichnen sich durch ein breites Patientenspektrum aus: von Kindern bis hin zu hochbetagten Patient:innen.
Besonders spannend war für mich, die Alterszahnmedizin kennenzulernen, die durch die Nähe zum Kurort eine große Rolle spielt und gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die Arbeit in der Praxis war äußerst vielfältig. Ich konnte Einblicke in verschiedene Fachbereiche gewinnen, moderne Behandlungsmethoden kennenlernen und vor allem das Zusammenspiel von fachlichem Wissen und zwischenmenschlicher Betreuung erleben.
In Regionen wie dieser sind Zahnärztinnen und Zahnärzte häufig zentrale Ansprechpartner für ihre Patientinnen und Patienten – die enge und vertrauensvolle Bindung zwischen Behandelnden und der Bevölkerung habe ich als besonders bereichernd empfunden.
Die Förderung durch die KZVN hat meine Famulatur erheblich erleichtert, da sie es mir ermöglichte, ohne finanzielle Sorgen die intensive Zeit in Bad Eilsen zu nutzen. Ich konnte dadurch wertvolle Einblicke gewinnen, die mich in meinem weiteren Studium und Berufsweg begleiten werden.
Rückblickend würde ich eine Famulatur in einer Region mit besonderem zahnärztlichem Bedarf jederzeit weiterempfehlen. Die Vielfalt der Behandlungen, die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Zahnärzt:innen, sowie die persönliche Atmosphäre in der Praxis haben die Zeit für mich zu einer besonders lehrreichen und motivierenden Erfahrung gemacht.
Meine Famulatur in Bad Eilsen – Erfahrungen in einer Region mit besonderem zahnärztlichem Bedarf
Im Rahmen meines Zahnmedizinstudiums durfte ich in diesem Jahr eine vierwöchige Famulatur in der Zahnarztpraxis am Kurpark in Bad Eilsen absolvieren.
Diese Famulatur wurde durch die Kassenzahnärztliche Vereinigung Niedersachsen finanziell gefördert – eine Unterstützung, die mir die Möglichkeit eröffnete, mich voll und ganz auf meine praktische Ausbildung zu konzentrieren und die wertvollen Erfahrungen vor Ort bestmöglich zu nutzen.
Ich habe mich bewusst für die Region entschieden, da sie heimatnah liegt und ich mir sehr gut vorstellen kann, später auch hier als Zahnärztin tätig zu sein.
Gerade Bad Eilsen und die umliegenden Orte sind ländlich geprägt und zeichnen sich durch ein breites Patientenspektrum aus: von Kindern bis hin zu hochbetagten Patient:innen.
Besonders spannend war für mich, die Alterszahnmedizin kennenzulernen, die durch die Nähe zum Kurort eine große Rolle spielt und gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die Arbeit in der Praxis war äußerst vielfältig. Ich konnte Einblicke in verschiedene Fachbereiche gewinnen, moderne Behandlungsmethoden kennenlernen und vor allem das Zusammenspiel von fachlichem Wissen und zwischenmenschlicher Betreuung erleben.
In Regionen wie dieser sind Zahnärztinnen und Zahnärzte häufig zentrale Ansprechpartner für ihre Patientinnen und Patienten – die enge und vertrauensvolle Bindung zwischen Behandelnden und der Bevölkerung habe ich als besonders bereichernd empfunden.
Die Förderung durch die KZVN hat meine Famulatur erheblich erleichtert, da sie es mir ermöglichte, ohne finanzielle Sorgen die intensive Zeit in Bad Eilsen zu nutzen. Ich konnte dadurch wertvolle Einblicke gewinnen, die mich in meinem weiteren Studium und Berufsweg begleiten werden.
Rückblickend würde ich eine Famulatur in einer Region mit besonderem zahnärztlichem Bedarf jederzeit weiterempfehlen. Die Vielfalt der Behandlungen, die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Zahnärzt:innen, sowie die persönliche Atmosphäre in der Praxis haben die Zeit für mich zu einer besonders lehrreichen und motivierenden Erfahrung gemacht.
Die Famulatur in einer Region mit besonderem zahnärztlichen Versorgungsbedarf war für mich eine fachlich bereichernde und persönlich sehr wertvolle Erfahrung
Im Rahmen meines Zahnmedizinstudiums habe ich dieses Jahr für insgesamt vier Wochen meine Famulatur im Ort Aerzen, nahe meiner Heimatstadt Hameln, gemacht. Die Zahnarztpraxis Aerzen befindet sich im ländlichen Raum. Die Gemeinde Aerzen hat ungefähr 10 000 Einwohner:innenn und ist circa 100 km² groß. In der Region Aerzen befinden sich viele kleinere Ortschaften, sodass sich der Patient:innenkreis ländlich weit erstreckt. Dennoch merkte ich, dass die Patient:innen stark mit der Region verbunden sind. Den persönlichen Kontakt zu den Menschen empfand ich hier als besonders bereichernd. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass gerade der Bedarf im ländlichen Raum die Beziehung zwischen Zahnarzt/Zahnärztin und Patient:innen intensiviert.
Einige Patient:innen kamen aus Praxen, die in der Vergangenheit im ländlichen Raum keine Nachfolger:in gefunden hatten und dadurch schließen mussten. Hierdurch wurde mir noch einmal bewusster, wie wichtig die zahnärztliche Versorgung im ländlichen Raum auch für die Zukunft ist. Die Dankbarkeit, die die Patient:innen entgegenbrachten, empfand ich als besonders bereichernd. Im Rahmen meines Praktikums konnte ich so wichtige Einblicke in die Versorgungssituation vor Ort gewinnen. Die Förderung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Niedersachen (KZVN) und der Zahnärztekammer Niedersachsen (ZKN) war für mich eine wichtige Unterstützung, um diesen Einblick in die ländliche Versorgungspraxis zu gewinnen. Sie hat mich nicht nur finanziell entlastet, sondern auch die starke Relevanz dieser Versorgung hervorgehoben.
Die Vorteile der Arbeit als Zahnärztin im ländlichen Raum wurden mir durch mein Praktikum bewusst und haben mich für die Zukunft geprägt, sodass ich mir auch später vorstellen könnte, als Zahnärztin im ländlichen Raum zu arbeiten. Besonders positiv fiel mir das vielfältige Aufgabenspektrum einer Zahnärztin in dieser Region auf. Da es sich bei der Gegend rund um Aerzen um ein zahnmedizinisch unterversorgtes Gebiet handelt, übernehmen die Praxen hier ein breites fachliches Spektrum.
Aufgrund der geringen Zahl spezialisierter Einrichtungen deckt eine einzelne Praxis oft viele zahnmedizinische Fachbereiche ab. Neben der abwechslungsreichen Tätigkeit beeindruckte mich auch die hohe Lebensqualität im ländlichen Raum, die insbesondere durch den großen Naturanteil spürbar wurde.
Meine Famulatur in diesem Raum zu absolvieren, hat mir die Vielfalt dieser Region deutlich gemacht. Außerdem profitierte ich von einer besonders intensiven und individuellen Betreuung, da ich in beiden Zeiträumen die einzige Praktikantin war. Dadurch konnte gezielt auf meine Fragen und Bedürfnisse eingegangen werden, und es wurde sich viel Zeit genommen, um mir die verschiedenen Abläufe und Fachinhalte ausführlich zu erklären. Dadurch habe ich sowohl fachlich als auch praktisch viel aus meinem Praktikum mitnehmen können. Ein großes Dank geht daher auch an meine betreuende Praxis.
Das Praktikum in einer Region mit besonderem zahnärztlichem Bedarf war fachlich spannend und menschlich sehr bereichernd. Besonders die Arbeit im ländlichen Raum hat mir gezeigt, wie wichtig und erfüllend zahnärztliche Versorgung dort ist. Dank der Förderung konnte ich diese wertvolle Erfahrung machen.
Die Famulatur in einer Region mit besonderem zahnärztlichen Versorgungsbedarf war für mich eine fachlich bereichernde und persönlich sehr wertvolle Erfahrung
Im Rahmen meines Zahnmedizinstudiums habe ich dieses Jahr für insgesamt vier Wochen meine Famulatur im Ort Aerzen, nahe meiner Heimatstadt Hameln, gemacht. Die Zahnarztpraxis Aerzen befindet sich im ländlichen Raum. Die Gemeinde Aerzen hat ungefähr 10 000 Einwohner:innenn und ist circa 100 km² groß. In der Region Aerzen befinden sich viele kleinere Ortschaften, sodass sich der Patient:innenkreis ländlich weit erstreckt. Dennoch merkte ich, dass die Patient:innen stark mit der Region verbunden sind. Den persönlichen Kontakt zu den Menschen empfand ich hier als besonders bereichernd. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass gerade der Bedarf im ländlichen Raum die Beziehung zwischen Zahnarzt/Zahnärztin und Patient:innen intensiviert.
Einige Patient:innen kamen aus Praxen, die in der Vergangenheit im ländlichen Raum keine Nachfolger:in gefunden hatten und dadurch schließen mussten. Hierdurch wurde mir noch einmal bewusster, wie wichtig die zahnärztliche Versorgung im ländlichen Raum auch für die Zukunft ist. Die Dankbarkeit, die die Patient:innen entgegenbrachten, empfand ich als besonders bereichernd. Im Rahmen meines Praktikums konnte ich so wichtige Einblicke in die Versorgungssituation vor Ort gewinnen. Die Förderung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Niedersachen (KZVN) und der Zahnärztekammer Niedersachsen (ZKN) war für mich eine wichtige Unterstützung, um diesen Einblick in die ländliche Versorgungspraxis zu gewinnen. Sie hat mich nicht nur finanziell entlastet, sondern auch die starke Relevanz dieser Versorgung hervorgehoben.
Die Vorteile der Arbeit als Zahnärztin im ländlichen Raum wurden mir durch mein Praktikum bewusst und haben mich für die Zukunft geprägt, sodass ich mir auch später vorstellen könnte, als Zahnärztin im ländlichen Raum zu arbeiten. Besonders positiv fiel mir das vielfältige Aufgabenspektrum einer Zahnärztin in dieser Region auf. Da es sich bei der Gegend rund um Aerzen um ein zahnmedizinisch unterversorgtes Gebiet handelt, übernehmen die Praxen hier ein breites fachliches Spektrum.
Aufgrund der geringen Zahl spezialisierter Einrichtungen deckt eine einzelne Praxis oft viele zahnmedizinische Fachbereiche ab. Neben der abwechslungsreichen Tätigkeit beeindruckte mich auch die hohe Lebensqualität im ländlichen Raum, die insbesondere durch den großen Naturanteil spürbar wurde.
Meine Famulatur in diesem Raum zu absolvieren, hat mir die Vielfalt dieser Region deutlich gemacht. Außerdem profitierte ich von einer besonders intensiven und individuellen Betreuung, da ich in beiden Zeiträumen die einzige Praktikantin war. Dadurch konnte gezielt auf meine Fragen und Bedürfnisse eingegangen werden, und es wurde sich viel Zeit genommen, um mir die verschiedenen Abläufe und Fachinhalte ausführlich zu erklären. Dadurch habe ich sowohl fachlich als auch praktisch viel aus meinem Praktikum mitnehmen können. Ein großes Dank geht daher auch an meine betreuende Praxis.
Das Praktikum in einer Region mit besonderem zahnärztlichem Bedarf war fachlich spannend und menschlich sehr bereichernd. Besonders die Arbeit im ländlichen Raum hat mir gezeigt, wie wichtig und erfüllend zahnärztliche Versorgung dort ist. Dank der Förderung konnte ich diese wertvolle Erfahrung machen.
